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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
DAS SCHILLERNDE PORTRÄT EINER MÄCHTIGEN FRAU IN MÖRDERISCHEN ZEITEN Zora del Buono hat von ihrer Großmutter nicht nur den Vornamen geerbt, sondern auch ein Familienverhängnis, denn die alte Zora war in einen Raubmord verwickelt. Diese Geschichte und ihre Folgen bis heute erzählt dieser große Familienroman. Die Slowenin Zora lernt ihren späteren Ehemann, den Radiologieprofessor Pietro Del Buono, am Ende des Ersten Weltkriegs kennen. Sie folgt ihm nach Bari in Süditalien, wo sie, beide überzeugte Kommunisten, ein großbürgerliches und doch politisch engagiertes Leben im Widerstand gegen den Faschismus Mussolinis führen. Zora ist herrisch, eindrucksvoll, temperamentvoll und begabt, eine Bewunderin Josip Broz Titos, dem sie Waffen zu liefern versucht und dem ihr Mann das Leben rettet. Sie will mehr sein, als sie kann, und drückt doch allen in ihrer Umgebung ihren Stempel auf. Ihr Leben und das Leben ihrer Familie, ihrer Kinder und Enkelkinder, vollziehen sich in einer Zeit der Kriege und der Gewalt, erbitterter territorialer und ideologischer Kämpfe, die unsere Welt bis heute prägen. In einem grandiosen Schlussmonolog erzählt die alte Zora Del Buono ihre Geschichte zu Ende, eine Geschichte der Liebe, der Kämpfe, des Hasses und des Verrats. «Die Marschallin» ist ein farbiger, lebenspraller Roman über eine unvergessliche Frau und ein tragisches Familienschicksal.
BIOGRAFIE
Zora del Buono, geboren 1962 in Zürich, lebt in Berlin und Zürich. Studium der Architektur an der ETH Zürich, fünf Jahre Bauleiterin im Nachwende-Berlin. Gründungsmitglied und Kulturredakteurin der Zeitschrift «mare». In der Reihe «Naturkunden» bei Matthes & Seitz veröffentlichte sie den Band «Das Leben der Mächtigen. Reisen zu alten Bäumen» (2015).
MOJOS
Mojos von elena_liest, renee und 3 andere
elena_liest
renee
Wedma
Lenislesestunden
bookflower173
Leider war dieser sehr, sehr politische Roman mit vielen Längen doch eher ein Flop für mich. Schade!
episodenhafte und recht distanzierte Blicke auf eine Familie vor wirklich interessantem historischen Hintergrund
Ein großartiges literarisches Meisterwerk!
Lenislesestunden
Mir waren es leider viel zu viele Namen und Zeitsprünge. "Die Marschallin" behandelt eigentlich viele spannende Themen, las sich aber sehr anstrengend und konnte mich nicht richtig erreichen.
Eine zielstrebige und willensstarke Frau, der das Leben durch viele Schicksalsschläge den Kampf angesagt hat!
REZENSIONEN
Bewertet von bookflower173, monerl und 3 andere
bookflower173
monerl
Lenislesestunden
Wedma
renee
Zora del Buono schreibt in diesem biographischen Roman über ihre Großmutter Zora Del Buono, die eine sehr willensstarke und, als einzige Frau in der Familie, gar herrische Persönlichkeit ist. Sie und ihr Mann Pietro sind Kommunisten und versuchen daher, den Kommunismus in Italien durchzusetzen. Der Roman umfasst den Zeitraum zwischen 1919 und 1948 und macht dann einen Sprung zum Jahr 1980, in dem wir in einem Monolog von Zora Del Buono persönlich ihre eigene Sicht auf ihr Leben und die schwerwie...
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1 Wow
Meine Meinung
Ein Buch, das sich für mich schwer in Worte fassen lässt. Es ist anders als erwaratet, es hat mir sehr gut gefallen und doch hat mir zum Ende hin ein bisschen was gefehlt.

Vorneweg möchte ich erwähnen, dass dieses Buch den größtmöglichen Lesegenuss entfaltet, wenn man sich in irgendeiner Weise für Politik interessiert, denn hier geht es um die Liebe einer Frau zum Kommunismus, um die Entwicklung des Kommunismus in Italien und dem ehemaligen Jugoslawien, das nach dem 2. Weltkrieg g...
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1 Wow
Lenislesestunden
"Die Marschallin" erzählt die Geschichte der Zora del Buono, geborene Ostan, die in Slowenien den ersten Weltkrieg miterlebt und kurz danach ihren späteren Mann, den Italiener Pietro, kennenlernt. Zora ist eigentümlich, willensstark, politisch sehr aktiv und setzt sich stets gegen andere, vor allem Männer, durch. Sie geht mit Pietro nach Italien, gründet eine Familie (auch wenn sie mit ihren Kindern gefühlt nie so richtig warm wird) und unterstützt den Widerstand gegen Mussolini. Pietro feiert w...
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Wow
Diesen Roman habe ich ausgesprochen gern gelesen. Eher ungewöhnlich von der Form her und in so einem reifen, gedrungenen und zugleich poetischen Stil verfasst, dass ich dieses Meisterwerk nach einer Pause gern nochmals lesen würde.
17 Kapitel spielen zwischen 1919 und 1948 und umfassen 2 Weltkriege. Die Auslösung findet in 1980 statt. Jedes Kapitel beschreibt eine Episode aus dem Leben der Familie im Allgemeinen und Zora del Buono, geb. Ostan im Besonderen. Die Schauplätze sind meist in Slowenie...
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2 Wows
Eine eigenwillige Frau


"Die Marschallin" von Zora del Buono ist leider wieder ein Buch, welches mich nicht so recht berühren konnte. Das finde ich nicht wirklich toll! Hatte ich mir hier doch sehr viel mehr versprochen, mich richtig darauf gefreut, denn recht starke und eigenwillige weibliche Charaktere faszinieren mich eigentlich. Leider erzeugt die Autorin Zora del Buono so gar keine Faszination bei mir. Durch ein recht episodenhaftes und distanziertes Beschreiben der Familie del Buono errei...
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3 Wows
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