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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
1969 beginnen in Nordirland die Troubles. Doch Amelia Boyd Lovett versucht, sich auf ihre Habseligkeiten zu konzentrieren. Jeden Tag schaut sie sich die Schätze an, die sie unter ihrem Bett in einem abgewetzten Koffer versteckt: ein kleines Plastikschaf, ein Gebet für einen Penny, eine Tube Glitzer. Und siebenunddreißig Gummigeschosse. Die sammelt sie, seitdem die britische Armee angefangen hat, damit zu schießen. Belfast. Amelia ist acht, als die Troubles beginnen. Zum Ende der Unruhen ist sie Mitte dreißig. Dazwischen spannt sich die Geschichte eines Mädchens, das in einer verrückten Gesellschaft aufwächst und dabei ganz auf sich gestellt ist - trotz der Groß­familie, mit der es unter einem Dach lebt. Amelia will um jeden Preis vergessen, was um sie herum passiert. Und das ist so einiges: Schülerinnen, die bewaffnet herumspazieren, Babys, die Bomben sein könnten oder auch nicht, Jugendliche, die sich als Ordnungshüter aufspielen, und Heimwege, die ein bitterböses Ende bereithalten. Wenn Amelia überleben will, muss sie ihren eigenen Weg finden. Aber kann sie das an einem Ort, an dem die Menschen jedes Gefühl für­einander verloren haben? »Fantastisch: schockierend, bewegend, eindrucksvoll.« Daily Mail
BIOGRAFIE
Anna Burns, geboren in Belfast, Nordirland, ist Autorin mehrerer Romane. 2018 erhielt sie für Milchmann den Man Booker Prize. Das Buch wurde zu einer internationalen Sensation und mit zahlreichen weiteren Preisen ausgezeichnet, u. a. dem Orwell Prize und dem National Book Critics Circle Award. Milchmann erschien bisher in 30 Ländern. Anna Burns lebt in East Sussex, England.
MOJOS
Mojos von wandanoir
wandanoir
Obwohl ich wie MRR allmählich genug habe, vom irischen Elend, ist Anna Burns Debütroman äußerst bemerkenswert. Ich mochte ihn.
REZENSIONEN
Bewertet von lesemama, milkysilvermoon und 3 andere
lesemama
milkysilvermoon
biancaneve66
bookloving
wandanoir
Zum Buch:

Als 1969 die Unruhen in Irland beginnen ist Amelia sieben Jahre alt und denkt nur an ihre Schätze, bekommt von dem ganzem Politischen nicht wirklich viel mit. In der Schule wird sie von den Lehrern gepiesackt, zuhause von Eltern und Geschwistern. Sie lernt damit zu leben. Am Ende der Unruhen ist Amelia mitte dreißig und wir haben fast dreißig Jahre ihr Leben begleitet.

Meine Meinung:

Ich fand eigentlich das Thema ganz interessant, aber mir war es oft viel zu langatmig und zu verwirr...
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Wow
milkysilvermoon
Im Jahr 1969 nehmen die Unruhen in Irland ihren Anfang. Das kümmert die fast achtjährige Amelia Boyd Lovett aber erst einmal wenig. Sie besucht jeden Tag ihr Versteck, um sich ihre Schätze anzugucken: ein kleines Plastikschaf, eine Münze mit einem eingeprägten Gebet, eine Tube Glitzer - und Gummigeschosse, die sie sammelt, seitdem die britische Armee angefangen hat, damit zu schießen…

„Amelia“ ist der Debütroman von Anna Burns, der im Original bereits 2001 erschienen ist.

Meine Meinung:
Der Ro...
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Wow
biancaneve66
Ein Konflikt, der sich tief in die Seele frisst
Amelia Boyd Lovett ist erst acht, als 1969 in Irland die Troubles beginnen und sich auf die Kindheit und das ganze Leben Amelias auswirken. Aber nicht nur darauf haben die Unruhen Einfluss; sie verändern den Großteil der Gesellschaft. Zwischen bewaffneten Jugendlichen und vermeintlichen Bomben in Kinderwägen versucht Amelia dennoch ihren Weg zu finden.
Das Original der Schriftstellerin aus Belfast erschien bereits 2001 unter dem Titel „No Bones“ 20...
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Wow
*ERSCHÜTTERNDER ROMAN ZUM NORDIRLAND-KONFLIKT*
Nach dem höchst außergewöhnlichen Roman »Milchmann«, für den die nord-irische Autorin Anna Burns 2018 mit dem bedeutenden britischen Literaturpreis „Man Booker Prize“ ausgezeichnet wurde, ist nun auch ihr bereits 2001 veröffentlichter Debütroman „Amelia“ auf Deutsch erschienen.
Er thematisiert den Nordirland-Konflikt, einem verheerenden Bürgerkrieg, der in den 1970ger Jahren seinen Ausgang nahm und in dem Autobomben, Erschießungskommandos und zahllo...
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Wow
Entkomme Irland! Entkomme dem Wahnsinn!
Schade, dass wir dieses Debüt von Anna Burns erst nach 20 Jahren kennenlernen!
2001 schlug die irische Autorin Anna Burns (geb. 1962) mit dem Roman „No Bones“ auf dem literarischen Marktplatz auf. Wie schade, dass es mehr als zwanzig Jahre dauerte, bis der Roman heuer (2022) mit dem Titel „Amelia“ ins Deutsche übersetzt wurde. Viele Leser werden Anna Burns 2018 mit dem Man Booker Prize ausgezeichneten Roman „Milkman“ (Der Milchmann) kennen. Es wäre zu wüns...
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3 Wows