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Becky Chambers

Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten

Band 1 der Reihe
Wayfarer
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4.1/5
114 Bewertungen
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Willkommen an Bord der Wayfarer! Becky Chambers hat mit >Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten< eine zutiefst optimistische Space Opera geschrieben, die uns den Glauben an die Science Fiction (im Besonderen) und an die Menschheit (im Allgemeinen) zurückgibt. Als die junge Marsianerin Rosemary Harper auf der Wayfarer anheuert, wird sie von äußerst gemischten Gefühlen heimgesucht - der ramponierte Raumkreuzer hat schon bessere Zeiten gesehen, und der Job scheint reine Routine: Wurmlöcher durchs Weltall zu bohren, um Verbindungswege zwischen weit entfernten Galaxien anzulegen, ist auf den ersten Blick alles andere als glamourös. Die Crewmitglieder, mit denen sie nun auf engstem Raum zusammenlebt, gehören den unterschiedlichsten galaktischen Spezies an. Da gibt es die Pilotin Sissix, ein freundliches und polyamoröses reptilienähnliches Wesen, den Mechaniker Jenks, der in die KI des Raumschiffs verliebt ist, und den weisen und gütigen Dr. Chef, der einer aussterbenden Spezies angehört. Doch dann nimmt Kapitän Ashby den ebenso profitablen wie riskanten Auftrag an, einen Raumtunnel zu einem weit entfernten Planeten anzulegen, auf dem die kriegerische Rasse der Toremi lebt. Für Rosemary verwandelt sich die Flucht vor der eigenen Vergangenheit in das größte Abenteuer ihres Lebens. >Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten< wurde für zahlreiche Preise nominiert, u.a. für den Kitschies Award, den Baileys Women's Prize for Fiction und den Arthur C. Clarke Award.
BIOGRAFIE
Becky Chambers ist als Tochter einer Astrobiologin und eines Luft- und Raumfahrttechnikers in Kalifornien aufgewachsen. Die Zeit zum Schreiben ihres ersten Romans hat sie sich durch eine Kickstarter-Kampagne finanziert. Das Buch wurde prompt zu einem Überraschungserfolg. Seitdem wurde sie für zahlreiche Preise nominiert und hat einige davon gewonnen, u.a. den Hugo Award für die beste Serie.
MOJOS
Mojos von elisabethdietz, anneschüßler und 8 andere
elisabethdietz
anneschüßler
buchensemble
kia
+6
jersy
Eine realistische Utopie, originelle Figuren, exzellentes Worldbuilding. Stellt euch Becky Chambers als einen jungen, queeren, weiblichen, von Fernsehzwängen unbelasteten Gene Roddenberry vor.
Ein bisschen wie "Firefly", aber mit weniger Pferden und mehr Alien-Diversität. Schleicht sich still und heimlich ins Herz.
Kennst du das, wenn man einfach nur verliebt ist, ohne dass es dazu gute Gründe gibt? So geht es mir mit diesem Buch.
Ich bin sehr glücklich, dieses Buch gelesen zu haben. “Der lange Weg zu einem zornigen Planeten” hat mir sehr viel Spaß gemacht, obwohl ich bevorzugt eher Science Fiction ohne Raumschiffe lese.
Ein richtiges Gute-Laune-Buch mit wundervollen Figuren. Auch der Tiefgang bleibt nicht aus, da man mehrere Alienkulturen kennenlernt, aus denen man vl etwas lernen kann.
REZENSIONEN
Bewertet von seeker7, frauschafski und 3 andere
seeker7
frauschafski
awogfli
sabrinak1
nonostar
Wie komme ich auf so ein Buch?
Nun, auf meinem Buchportal mojoreads schaue ich immer wieder mal Empfehlungen anderer Mitglieder an; das führt dann zu ganz überraschenden Entscheidungen.

An Science-Fiktion interessieren mich keine actiongeladenen Kampfszenarien mit irgendwelchen abstrusen Super-Waffensystemen. Ich will auch keine abgedroschenen Versatzstücke aus allen möglichen Fantasy-Mythen, die einfach nur in ein Zukunfts-Setting verlagert werden. Ich brauche mich nicht ins Jahr 2380 versetze...
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Wow
Ein langer, gemütlicher Weg
Am Ende der Reise mit der Wayfarer ist man irgendwie nicht mehr dieselbe Person. Und tatsächlich fühle ich mich, als wäre ich mit Rosemary an Bord gegangen, hätte mit ihr die einzelnen Charaktere kennengelernt, meine kleine Koje im Raumschiff bezogen und schließlich ein neues Zuhause gefunden. Solche Empfindungen hatte ich bei einem Buch vermutlich noch nie, sodass ich mir natürlich Gedanken gemacht habe, woran das liegen mag. Die Antwort liegt in den Charakteren: Sie...
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Wow
Gleich mal zu Beginn eine Positionsbestimmung meinerseits. Ich lese seit den 80er Jahren Science Fiction und bin ein Fan und Nerd in dieser Community von meiner ersten Stunde an. Ich habe von Lem und den Herberts (Vater und Sohn) nahezu alles verschlungen, von meinem Superstar Philip K. Dick auch sehr viel gelesen, Douglas Adams sowieso, und dann natürlich noch ein bisschen Heinlein und Strugatzki und so weiter ....auch ein paar modernere Autoren habe ich gelesen und alle filmischen Umsetzungen ...
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Wow
komm_mit_ins_bücherwunderland
Werde Crewmitglied der Wayfarer
Dieses Buch hat mich in der Buchhandlung auf Anhieb angesprochen, weil der Klappentext einfach so originell und vielversprechend klang.
Kaum war ich zuhause begann ich auch mit dem lesen und habe das Buch in einem Rutsch weggelesen. Um es vorweg zu nehmen: Ja, ich fand das Buch sehr gut!

Man begleitet die Marsianerin Rosemary Harper, die auf dem Raumschiff Wayfarer anheuert. Alleine schon diese Idee, dass die Protagonistin nicht von der Erde stammt, fand ich von ...
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Wow
Die junge Marsianerin Rosemary Harper ist auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit als sie auf dem Tunnlerschiff Wayfarer anheuert. Sie ist für die Verwaltungsangelegenheiten verantwortlich, der Job der Crew ist immer gleich: Wurmlöcher durchs Weltall zu bohren, um Verbindungswege zwischen weit entfernten Galaxien anzulegen. Die Crewmitglieder sind entstammen alle unterschiedlichen Spezies und so sind am Anfang kleinere Problemchen vorprogrammiert, doch Rosemary lebt sich schnell ein. Dann nimmt d...
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Wow

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