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ZUSAMMENFASSUNG
Eine Frau mit einem Motorrad - Ein Mann mit einem Baby - Eine Gang mit einem Schaufelradbagger - eine Dystopie mit packendem Endzeit-Setting: Die alten Regeln gelten nicht mehr, seit drei Kriege und das Wasteland-Virus die Menschheit beinahe ausgelöscht haben. Marodierende Banden beherrschen das Land, und auf dem freien Markt sind Waren nur im Tausch gegen Gefallen zu haben. Um an Medikamente zu kommen, lässt sich die herumreisende Laylay auf ein Geschäft ein: Weil sie als Einzige immun gegen das Virus ist, soll sie den Marktbewohner Zeeto in der Todeszone aufspüren. Als sie ihn findet, ist er bereits infiziert. Zudem hat er etwas in einer geheimen Bunker-Anlage gefunden: ein Baby. Und obwohl das Virus Laylay nichts anhaben kann, beginnt sie sich zu verändern ... Eine postapokalyptische Utopie auf den Ruinen eines zerstörten Deutschlands. Fesselnde Action mit einer Prise Romantik: Judith und Christian Vogt haben mit »Wasteland« eine post-apokalyptische Welt erschaffen, die nicht nur Fans von Dystopien begeistern wird. Die Zukunft gehört den Heldinnen!
BIOGRAFIE
Judith Vogt absolvierte nach dem Abitur eine Lehre als Buchhändlerin, bevor sie sich dem Schreiben widmete. Sie hat bereits mehrere Romane bei Bastei Lübbe veröffentlicht. Für ihren ersten gemeinsamen Roman, Die zerbrochene Puppe, erhielten Judith und Christian Vogt den Deutschen Phantastik Preis in der Kategorie "Bester deutschsprachiger Roman". Das Ehepaar wohnt mit seinen Söhnen in Aachen.
MOJOS
Mojos von Variemaa, Volker Oppmann und 6 andere
variemaa
onkelvolker
sternchen_blau
sternchen_blau
+4
seitenblick
Ein großartiges WOW-Erlebnis
Tolles Buch mit interessantem Plot, überzeugenden Charakteren, einer ordentlichen Prise Humor und vor allem einem ganz unprätentiösen gendergerechten Schreibstil – lots of Mojo, WiFi und WeWeWe :)
Mensch bleiben in der Post-Apokalypse. Hier gibt es Hoffnung, viel cooles Genre-Zeugs und viel Diversity.
Mensch bleiben in der Post-Apokalypse. Hier gibt es Hoffnung, viel cooles Genre-Zeugs und viel Diversity.
Für mich war Wasteland eine schwierige Angelegenheit. Der Anfang, die kleine Mitte und das Ende waren gut, aber alles andere war eine zähe Angelegenheit.
REZENSIONEN
Bewertet von Dagmar, Lisa Beiersmann und 3 andere
dagmareckhardt
lisa_beiersmann
sillyt
victoriavicisbookblog
seitenblick
Aus gutem Grund lese ich kaum Dystopien. „Wasteland“ hat mich jedoch mit seiner geschlechtergerechten Sprache neugierig gemacht. Was muss ich mir unter Gender-sensibler Phantastik vorstellen? Sternchen überall? Lässt sich so was lesen? Und wenn ja – wie gut?

Eines vorneweg: Es liest sich bestens und kommt ohne Sternchen aus. Ich habe die Tatsache, dass hier möglichst geschlechtergerecht formuliert wird, fast überall überlesen. Aufgefallen ist es mir nur dann, wenn es um nonbinäre Personen ging....
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Wow
Enttäuschungen gehören zum Leben wie Zitrone zu Ingwer


Wasteland beschreibt ein postapokalyptisches Europa, durch das die Protagonistin Laylay gemeinsam mit ihrem Vater auf einem Motorrad reist. Nach einem Weltkrieg mit biochemischen Waffen sind große Teile der Welt unbewohnbar. Insekten sind nahezu ausgestorben und die wenigen Pflanzen müssen per Hand bestäubt werden. Einzig in den Grüngürteln herrscht Leben, doch diese sind von giftiger Luft (dem Wasteland-Virus) gekennzeichnet: ein normaler...
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Wow
Die Welt in nicht allzu ferner Zukunft: drei Kriege und ein Virus haben die Menschheit nahezu dem Untergang geweiht und das Überleben ist hart. Zwischen dem Wasteland, bei dessen Betreten man dem tödlichen Virus zum Opfer fällt und den Trümmern der alten Welt gibt es den handgebunden Markt. Hier werden Waren und Medikamente zum Tausch angeboten und auch reisende werden hier immer wieder fündig. Auch Laylay und ihr Vater, der Doc, gehören zu den Reisenden und auch sie besuchen regelmäßig den hand...
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Wow
Fangen wir mal mit den positiven Dingen an dem Buch an.

Das Setting, in dem wir uns hier befinden ist unglaublich gut niedergeschrieben worden. Ich mochte es mit Laylay durch das Wasteland zufahren und mit Zeeto geheime Bunker zu erkunden.
Wir erleben hier eine Landschaft, wie ich sie noch nie gesehen habe und was ich besonders mochte ist, dass wir uns in Europa befinden. Ich habe noch nie einen Endzeitroman gelesen, in dem die Handlung in Europa geschweige den in Deutschland spielt.

Besonder...
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Wow
Ich lese super gerne Dystopien, da sie meistens auch eine fiktive aber dennoch logische Erklärung haben für ihren Zustand. Ich mag die kreative Vorstellung der Autoren wie sie die Welt in einigen Jahren sehen und wie es dazu kommen konnte, wenn auch sehr drastisch und in unseren Augen fern ab von der Realtität, aber dennoch eine Möglichkeit in sich birgt. Aus dem Grund hat mich das Buch auch so sehr angesprochen.

Der Anfang fing gut an. In die Geschichte kam ich relativ schnell hinein. Der erst...
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Wow