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ZUSAMMENFASSUNG
Das Internet ist seit Jahrzehnten abgeschaltet, die Statussymbole von früher sind nur noch Elektroschrott. Reiner, Mitte zwanzig, sammelt Laptops aus dieser lange vergangenen Zeit und wird zum Begründer einer Jugendbewegung, die verklärt, was es früher wohl einmal gab - die Freiheit einer Gesellschaft, die alles miteinander teilt. Mit Hilfe einer Autobatterie gelingt es, eine Verbindung zu lange stillgelegten Servern herzustellen. Die Jugendlichen sehen, was seit Jahrzehnten keiner mehr gesehen hat: das Internet. Mit einem sezierenden Blick auf unsere Gegenwart hat Josefine Rieks einen rasanten wie klugen Roman geschrieben. Ein Debüt, das man mit weit aufgerissenen Augen liest.
BIOGRAFIE
Josefine Rieks wurde 1988 in Höxter geboren, studierte Philosophie und lebt in Berlin. Sie schrieb das Drehbuch zum No-Budget-Film U3000 - Tod einer Indieband. 2017 erhielt sie das Alfred-Döblin-Stipendium. Bei Hanser erschien 2018 ihr erster Roman: Serverland.
MOJOS
Mojos von kats_bookworld
kats_bookworld
Im Gegensatz zu anderen Lesern mochte ich die Story sehr. Auch wie sie sich entwickelt hat war für mich zufriedenstellend.
REZENSIONEN
Bewertet von mrstrikehardt
mrstrikehardt
Die Idee überzeugt, die Umsetzung leider nicht. Der große Reiz des Buches liegt in einer möglichen nahen Zukunft ohne Internet. Es wird, man mag es kaum glauben, so gelebt wie bisher, bloß ist alles ein bisschen heruntergekommener und abgefuckter. Elektoschrott überall, unbrauchbar und billig zu haben. Nur für Nerds wie der Protagonist Rainer ist der Wert eines MacBooks ersichtlich. Rainer und andere Jugendliche tun sich zusammen und glauben in YouTube-Videos revolutionäres Potential zu erkennen...
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Wow