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Alles, was wir geben mussten
Kazuo Ishiguro

Alles, was wir geben mussten

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4.4/5
1,344 Bewertungen
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Ein großer Sportplatz, freundliche Klassenzimmer und getrennte Schlafsäle für Jungen und Mädchen - auf den ersten Blick scheint Hailsham ein ganz gewöhnliches englisches Internat zu sein. Aber die Lehrer, so engagiert und freundlich sie auch sind, heißen hier Aufseher, und sie lassen die Kinder früh spüren, dass sie für eine besondere Zukunft ausersehen sind. Dieses Gefühl hält Kathy, Ruth und Tommy durch alle Stürme der Pubertät und Verwirrungen der Liebe zusammen - bis es an der Zeit ist, ihrer wahren Bestimmung zu folgen. >
BIOGRAFIE
Kazuo Ishiguro, 1954 in Nagasaki geboren, kam 1960 nach London, wo er später Englisch und Philosophie studierte. 1989 erhielt er für seinen Weltbestseller »Was vom Tage übrigblieb«, der von James Ivory verfilmt wurde, den Booker Prize. Kazuo Ishiguros Werk wurde bisher in 50 Sprachen übersetzt. Er erhielt 2017 den Nobelpreis für Literatur. Der Autor lebt in London.

PRODUKTDETAILS

MOJOS
Mojos von bine_liest, wordsdontcomeissie und 2 andere
bine_liest
wordsdontcomeissie
wordsdontcomeissie
herbstrose
Das Buch hat mich so langsam und selbstverständlich in seine Geschichte gezogen, dass mir die darin geschilderte Grausamkeit lange nicht bewusst wurde, was mich umso nachhaltiger beeindruckt hat.
wordsdontcomeissie
Ein unglaublich erschütterndes Buch
wordsdontcomeissie
Ein unglaublich erschütterndes Buch
Eine Dystopie, wie sie vielleicht schon morgen Wirklichkeit sein könnte – ein erschreckender Gedanke.
REZENSIONEN
Bewertet von herbstrose, awogfli und 2 andere
herbstrose
awogfli
Simone Scamander
Marcus Jordan
Am leben, um Leben zu retten …

Auf der Fahrt zu einem Spender hat Kathy ausreichend Zeit, über ihr bisheriges Leben nachzusinnen. Sie ist jetzt 31 Jahre alt und arbeitet seit über 11 Jahren als Betreuerin, doch in etwa acht Monaten wird auch sie zum Spender werden. Sie erinnert sich an Hailsham, ein Eliteinternat, in dem sie unbeschwert mit ihren Freunden Tommy und Ruth aufgewachsen ist. Damals wussten sie noch nichts über ihre wahre Bestimmung, sie merkten nur, dass sie anders sind als die da...
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2 Wows
Eines gleich vorweg, wenn man aufmerksam liest, spoilert der Roman bereits auf der ersten Seite ordentlich, denn schon da geht es ganz klar um das Thema Organspende - nicht verklausuliert sondern das Wort Spende wird sogar definitiv erwähnt. Als Rückblende rollt Ishiguru das Leben von Kath auf, eine ganz dumme Idee. Somit wird der gesamten Geschichte der Überraschungseffekt und der sich allmählich entwickelnde Plot genommen, der den Leser erst nach und nach in die beschriebene dystopische Welt e...
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Wow
Worum geht's?
Ein großer Sportplatz, freundliche Klassenzimmer und getrennte Schlafsäle für Jungen und Mädchen – auf den ersten Blick scheint Hailsham ein ganz gewöhnliches englisches Internat zu sein. Aber die Lehrer, so engagiert und freundlich sie auch sind, heißen hier Aufseher, und sie lassen die Kinder früh spüren, dass sie für eine besondere Zukunft ausersehen sind. Dieses Gefühl hält Kathy, Ruth und Tommy durch alle Stürme der Pubertät und Verwirrungen der Liebe zusammen – bis es an der ...
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2 Wows
Es mag an der Übersetzung liegen, aber ich hätte sprachlich hier keinen Nobelpreisgewinner vermutet. Zumindest auf Deutsch fand ich es stilistisch etwas redundant.
Das Buch ist sehr besonders und dafür hab ich es gemocht - irgendwie habe ich noch nie etwas gelesen, was ich auf langen Strecken so langweilig fand und was man doch nicht weglegen konnte.
Am Anfang kommt es daher wie eine Internatsgeschichte und nur nach und nach sickert es durch zum Leser, dass etwas nicht stimmt. Das funktioniert e...
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2 Wows