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lese_bienchen05

Posted on 9.2.2020

Leider konnte mich diesmal Nicolas Barreau nicht ganz verzaubern. Die erzählte Liebesgeschichte im Café der kleinen Wunder beginnt in Paris mit einer schwärmerei von Nelly für ihren Professor. Nach dem sie eine Studienreise mit ihm nach New York ablehnt und er sich in eine andere verliebt, reist sie nach Venedig. Das sie dort die große Liebe erwartet, ist jetzt kein großes Geheimnis. Aber ich bin mit Nelly nicht wirklich warm geworden. Sie war mir schon fast zu egoistisch und ihr Verehrer tat mir schon etwas Leid und ich hätte ihn jemand netteres gewünscht, als diese blass beschriebene Frau. In Liebesgeschichten sollte man doch die Hauotdarsteller mögen und sich wünschen das sie zueinander finden. Leider kam dieses Gefühl bei mir nicht auf. Aber ein paar Stunden in das schöne Venedig entführt zu werden hatten auch seinen Reiz. Nach den sehr starken Vorgänger Bücher ist dieses sehr schwach und ich weiß nicht ob ich so schnell wieder nach einem seiner Bücher greifen werde. Das Cover hat wie immer Wiedererkennungswert.

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