
Daggy
Diesmal lernen wir den kleinen Dachs kennen, der sich als ein richtiger Frechdachs entpuppt. Schon auf dem Cover streckt er uns augenzwinkernd seine Zunge heraus. Doch zunächst schläft er unter einem Baumstamm und wir müssen ihn durch Klopfen auf den Stamm aufwecken. So ganz wach ist der immer noch nicht, deshalb kippen wir das Buch und er bekommt eine kleine Dusche ab. Doch jetzt schimpft der Dachs richtig laut los und wir müssen und die Ohren zuhalten. Wenn wir das Pappbilderbuch hochkant halten, sehen wir das Bienennest und durch schütteln tropft etwas Honig in den Hals, der von Brüllen weh tut. Jetzt müssen wir aber zuerst die Bienen beruhigen und danach versuchen wir die schlechte Laune des Dachses wegzupusten. Doch damit pusten wir ihm Blütenstaub aufs Fell, was dazu führt, dass der Dachs und böse anguckt, Hilft da ein Lächeln? Diese Pappbilderbuch bietet wieder viel schöne Möglichkeiten sich in die Geschichte einzubringen. Und das der Dachs ein Frechdachs sein kann, wird die Kinder sicher amüsieren. Die Illustrationen sind liebevoll gezeichnet und zeigen genau die Gefühle des kleinen Dachses. Kleine Sätze und die Aufforderung etwas zu tun machen das Buch zu einem schönen Vorlesespaß.