
lesemama
Zum Buch: Franz Escher wartet auf den Elektriker, der einen Wackelkontakt beheben soll. Er vertreibt sich die Wartezeit mit seinem Zweitligisten Hobby, dem Lesen eines Mafiaromans. In diesem Roman liest ein Häftling im Gefängnis ein Buch, in dem Franz Escher in seiner Wohnung auf einen Elektriker wartet. Meine Meinung: Das Cover ist furchtbar, da hat man das Gefühl, die Druckerpresse seit betrunken gewesen. Der Klappentext macht allerdings neugierig, den das zweite Menschen ein Buch lesen , das von dem jeweiligen Leben des anderen handelt, ist schon sehr ungewöhnlich. Allerdings brauchte ich tatsächlich fast die Hälfte des Buches, bis es mich dann endlich so gepackt hatte, dass ich es auch wirklich zuende lesen wollte, ich wollte schon abbrechen. Denn der ständige Wechsel des Buches, also mal die Story von Escher mal die Story von Steiner, was schon anstrengend, Hinzu kommt dass das Buch nur zwei Kapitel hat, wenn man diese zwei Teile überhaupt Kapitel nennen kann. Die Geschichte wechselte auch ohne jeden Absatz oder sonstiges Erkennen. Es dauerte, bis ich richtig drin war. Aber auch dann blieb es recht durchschnittlich und das es immer wieder so random österreichische Begriffe darin gab, was ich in Bücher gar nicht mag, machte es nicht besser. So blieben es am Ende gutgemeinte 2,5 Sterne.