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Martina

Posted on 4.3.2025

MarTina3vor 5 Stunden In der Andersgasse geht es ungewöhnlich zu. Nicht nur die Hausbewohner sind besonders. Da gibt es beispielsweise einen alten Seemann mit einer Kammer voller schräger Mitbringsel von seinen Reisen oder auch eine waschechte Hexe. Aber auch unsichtbare Zeitgenossen scheinen sich dort wohlzufühlen. Doch das ist nicht alles: Auch besondere Dinge werden im Haus genutzt und gekauft. Und so ziehen auch die Flusenwutze bei Karl und seiner Tante Zissi ein. Und dabei erfährt Karl von der sogenannten Allwachspflanze, die mit ganz wenig Wasser schnell sehr riesig wird. Das fasziniert ihn sehr und er versucht, an einen solchen Samen zu kommen. Als das geschafft ist, nimmt das Unheil seinen Lauf. Nur gut, dass in diesem Fall die Flusenwutze zur Hand sind, um das Chaos zu beseitigen ... Die Geschichte ist fantasievoll und unterhaltsam. Vor allem die Flusenwutze finde ich total witzig. Daher war ich gespannt, wann diese zum Einsatz kommen. Aber auch die weiteren originellen Ideen machen das Lesen abwechslungsreich. Der Schreibstil lässt sich leicht lesen und eignet sich auch gut zum Vorlesen. Auch die Kapitellänge ist kindgerecht. Außerdem sind auch immer wieder schwarz-weiße Illustrationen enthalten, die den Text gleich ein bisschen auflockern. Das ist gelungen. Fazit: Unterhaltsam und fantasievoll. Vor allem die Flusenwutze sind total witzig.

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