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Titel: The Fake Mate - Die Liebe ist eine Bestie für sich Autorin: Lana Ferguson Verlag: Aufbau Preis: 15,00€ Seitenzahl: 432 Seiten Übersetzerin: Yola Schmitz Inhalt: Assistenzärztin Mackenzie hat seit Monaten kein erfolgreiches Date mehr gehabt. Um den Verkupplungsversuchen ihrer Oma zu entkommen, macht sie sich auf die Suche nach einem Fake-Boyfriend. Und gerät an Noah. Der heiße Kardiologe braucht ebenfalls dringend eine Scheinbeziehung, bevor auffliegt, dass er ein partnerloser Alpha-Wolf ist. Der Plan scheint perfekt. Doch als die beiden sich näherkommen, bröckelt die professionelle Fassade und setzt ungeahnte Gefühle frei. Wild, zügellos – und gefährlich. Meine Meinung: Das Cover des Buches finde ich sehr schön. Es ist jetzt nicht mein absolut liebstes Cover überhaupt, aber ich mag die Zeichnungen der Charaktere, sowie die kleinen Hinweise auf Ich bin geradezu mit Werwölfen aufgewachsen und fand es immer Schade, dass nur Vampire so viel Aufmerksamkeit bekommen haben. Umso mehr habe ich mich über dieses Buch gefreut. Für mich war "The Fake Mate" mein erstes Buch von Lana Ferguson und obwohl es ein paar Schwächen hatte, muss ich doch sagen, dass ich alles in allem sehr begeistert von der Geschichte gewesen bin. Es gab viele tolle Elemente, einige großartige Szenen zwischen Mackenzie und Noah und vor allem fantastische Tropes, wie Fake Dating, den ich absolut liebe. Mackenzie war mir schnell sympathisch. Sie hat ihr eigenes Päckchen zu tragen und Narben aus der Vergangenheit, die es ihr schwer machen sich wirklich auf jemand anderen einzulassen. Dafür muss ich aber sagen, dass ihre Entwicklung im Verlauf des Buches mir sehr gefallen hat. Noah steht vor seinen ganz eigenen Problemen, weswegen ihm die Fake-Beziehung zu Mackenzie auch in seine eigenen Karten spielt. Generell fand ich ihn wirklich großartig und symapthisch. So war die Handlung wirklich spannend, einfach weil es so anders war ein Buch zu lesen in dem Werwölfe ganz normal unter den Menschen leben. Dadurch war die ganze Mate Sache auch etwas Insgesamt war die Handlung jetzt nicht unglaublich spannend, da einiges vorhersehbar war und es nicht unbedingt viel Aufregung gab. Zudem ist das Buch auch gerade in der Mitte sehr spicy. Dennoch mochte ich es in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt hat. Auch das Krankenhaus Setting fand ich sehr interessant. Es war mitunter die treibende Kraft in der Geschichte und hat für viele unterhaltame Momente gesorgt. Der Schreibstil von Lana Ferguson hat mir gut gefallen. Ich kam sehr leicht in die Geschichte rein und hatte auch viel Spaß beim Lesen. Ich bin mir sehr sicher, dass dies nicht mein letztes Buch der Autorin sein wird.