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lifeisbetterwithbooks

Posted on 5.7.2021

Meinung "A fate darker than love" ist ein Fantasy-Jugendbuch mit Aspekten der nordischen Mythologie. Mit dieser kenne ich mich nicht so gut aus, daher kann ich nicht beurteilen, wie stark sich die Autorin daran orientiert hat. Grundsätzlich fand ich Valhalla und die Valkyren aber ein interessantes Setting. Der Plot selbst ist allerdings recht klassisch: Mädchen muss plötzlichen Tod eines Elternteils erleben, kommt zu eigenen fantastischen Kräften, sieht sich einem lebensbedrohlichem Feind gegenüber, muss trainieren & weiß nicht, wem sie noch vertrauen darf. Anfangs war mir Protagonistin Blair sehr sympathisch, da sie mit dem Verlust wenigstens einigermaßen authentisch umgegangen ist. Im weiteren Verlauf fand ich sie selbst jedoch auch sehr stereotyp. Gerade die Kapitel von Ryan haben inhaltlich viel Spannung vorweg genommen, es gab kaum Überraschungen. Da Blair schon von Beginn an für Ryan schwärmt, baut sich zwischen den beiden nichts auf, das heißt auch die Liebesbeziehung bot mir keine besondere Unterhaltung, sie war einfach da und nur wenig nachvollziehbar. Fazit Das Buch war vom Schreibstil her gut zu lesen. Es ist kein schlechtes Buch, aber mir war es insgesamt einfach viel zu stereotyp und 0815. Vielleicht ist es etwas für jüngere/unerfahrenere Leser*innen? Ich bin leider denke ich raus und werde Teil 2 nicht lesen, dafür hat es mich zu wenig gecatched.

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