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Leonie (leos.buchblog)

Posted on 16.3.2021

Inhalt Ein Turnier in Trippelwick! Annie und ihr Gefährtenpony Henry nehmen daran teil und merken schnell, dass es bei dem Wettbewerb nicht mit rechten Dingen zugeht. Eines der Juryponys scheint die Aufgaben zu sabotieren! Steckt ein böser Plan dahinter? Oder braucht das Pony vielleicht ihre Hilfe? Vielen Dank an den Audio Verlag für das Rezensionsexemplar! Das beeinflusst meine Meinung nicht. Cover Coverbild Ponyschule Trippelwick – Teil 4: Ponys flunkern nicht von Ellie Mattes, ISBN-978-3-7424-1879-1 Dieses Cover gefällt mir wieder richtig gut. Es passt super zu den Vorgängerbänden, da das Banner das gleiche ist und die Farben sehr ähnlich sind. Es ist richtig cool, wie dynamisch das Cover ist, und dass das Seilspringen eingebunden wurde. Es strahlt so viel Freude aus und ist so lebendig und passt somit einfach perfekt zu Trippelwick! Meine Meinung Auch dieser Band hat mir wieder super gefallen! Es ist eine kurzweilige Geschichte, die schnell gehört ist und dabei toll unterhält. Annie und Henry sind so ein großartiges Team und es ist immer wieder schön, etwas von den beiden zu hören. Inzwischen ist es immer ein bisschen, wie nach Hause kommen, wenn es etwas Neues aus Trippelwick gibt. Zu gern würde ich dort gern mal sein! Die Idee eines Turniers ist super. Ich hatte ein wenig Angst, dass es zu sehr um Leistungen geht. Denn das würde überhaupt nicht zu Trippelwick passen. Doch zum Glück war es nicht so und es ging ganz viel um Zusammenhalt und das Drumherum. Es wurde so ein tolles Fest dort aufgebaut und alles wirkte so fröhlich und hat richtig Spaß gemacht! Es gab auch in diesem Band einige neue Figuren, doch natürlich hat das kleine Zebrajunge allen die Show gestohlen. Es war so unfassbar süß und ich hab es richtig lieb gewonnen! Es hat so niedlich genuschelt und sprühte nur vor Energie. Es war neugierig und das hat es einfach so knuffig gemacht! Und es hat auch zu einem wichtigen Teil der Handlung beigetragen. Doch auch Dana war wieder eine Figur, die durch ihre Eigenart herausgestochen ist. Gewohnt hochnäsig und doch liebenswert. Ich mag es, wenn Figuren so Eigenheiten verliehen bekommen, das macht sie irgendwie authentischer. Denn Annie und ihre Freunde haben eine Entdeckung gemacht, mit der sie nicht gerechnet hätten. An dieser Stelle muss ich sagen, dass der Klappentext zu sehr spoilert… Denn dort wird schon verraten, dass ein Jurymitglied aus der Reihe tanzt, was dem Ganzen ein wenig die Spannung nimmt. Bei einem Kinderbuch vielleicht verständlich, aber dennoch ärgerlich. Wenn man den Klappentext nicht kennt, ist es sicherlich spannend, denn es wird von Schatten und merkwürdigen Geräuschen gesprochen, die ich nun leider direkt zuordnen konnte, aber ansonsten sicherlich furchterregend gewesen wären. Was mir wieder sehr gefallen hat, ist der Zusammenhalt zwischen den Freunden und den Ponys. Sie sind eine tolle Clique und ich mag, wie sie sich immer wieder gegenseitig helfen, wenn jemand am Boden ist und aufgemuntert werden muss. Das ist so bewundernswert und ein gutes Vorbild. Sie sind alle herzensgute Menschen (und Ponys), die jeder ins Herz schließen muss! Sie helfen, wo sie können, ob beim Mut zusprechen, beim Aufbau eines Standes oder beim Zebrasitten. Sie sind immer zur Stelle, wenn sie gebraucht werden und murren nie! Besonders klasse waren auch wieder die vielen ponytastischen Wortspiele. Ponywahobu war nur eines von vielen witzigen Wortspielchen. Die gehören irgendwie zu Trippelwick auch schon dazu und sind kaum wegzudenken! Sie runden die wirklich tolle Geschichte auch diesmal absolut ab. Daher von mir 4,5 Sterne

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