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Toula

Posted on 13.10.2020

„Das größte Geschenk, das Lethe Alex gemacht hatte, war nicht das Vollstipendium in Yale – der Neuanfang, der sie von ihrer Vergangenheit befreit hatte -, sondern das Wissen, die Gewissheit, dass die Dinge, die ich sah, echt waren und es immer gewesen waren.“ —Leigh Bardugo „Überlass die Toten den Toten. Wende den Blick den Lebenden zu.“ —Leigh Bardugo . Mich hat das Buch vom Klappentext und vom äußerlichen erscheinen schon sehr angesprochen. Ich finde beides wirkt sehr interessant und auch sehr mysteriös, deswegen musste ich es haben. Der nächste Grund ist natürlich die Autorin, denn ich feier die Bücher von Leigh Badugo total. Aber im Endeffekt wurde ich leider bitter enttäuscht. Das einzig positive für mich war die düstere Atmosphäre, die einfach zum Buch gepasst hat. Ich habe das Buch im Oktober gelesen, da ich in diesem Monat gerne düstere und mysteriöse Geschichten lese. Ich wusste, dass die Autorin keinen einfachen Schreibstil hat, da ich ihre Bücher aus dem „Grishaverse“ schon gelesen habe, aber ich wurde einfach nicht mit der Erzählperspektive warm. Bei mir kamen die Emotionen überhaupt nicht an, dabei finde ich gerade das so wichtig. Die Geschichte wurde auch abwechselnd in verschiedenen Zeiten erzählt, das fand ich zu verwirrend und ich kam kaum hinterher. Ich konnte mich nicht auf die Geschichte konzentrieren, da ich mit den Zeiten zu kämpfen hatte. Ich war kurz davor das Buch abzubrechen, aber hinterher habe ich es einfach durchgezogen und ich konnte es beenden. Ich finde es echt schade, da ich mich wirklich auf das Buch gefreut habe.

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