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Toula

Posted on 21.8.2020

»Du denkst bloß, dass du mich kennst. Vergiss nicht, ich bin eine komplizierte Natur.« »Rittersporn«, seufzte der Hexer, nun wirklich schläfrig. »Du bist ein Zyniker, ein Schweinigel, ein Hurenbock und ein Lügner. Und nichts, glaub mir, nichts ist an dir kompliziert. Gute Nacht.« —Andrzej Sapkowski . »Geralt...« Er fühlte plötzlich, wie etwas in ihm zerriss. »Diesen Namen hat mir Vesemir gegeben. Geralt aus Rivien! Ich habe sogar gelernt, dem rivischen Akzent nachzuahmen. Wohl aus dem inneren Bedürfnis, eine Heimatbindung zu haben. Und sei es eine erfundene. —Andrzej Sapkowski . . Ich muss ehrlich gestehen, dass ich die Vorgeschichten nur lese, da mir die Netflix Serie gefallen hat. Ich finde es ist eher nur was für die Fans, beziehungsweise so geht es mir. Ich bin einfach nicht so der Fan von Kurzgeschichten, und der Schreibstil in diesen Bändern ist einfach gewöhnungsbedürftig. Der Schreibstil im richtigen ersten Band, ist zum Beispiel deutlich besser und flüssiger. Dieser Band hat mir auch besser gefallen, als der erste, denn es gab sehr viele Geralt und Rittersporn Szenen. Ich liebe die beiden zusammen, und Rittersporn ist sowieso mein Favorit, denn er bringt ordentlich leben in die Bude. Auch von Yennefer hat man mehr mitbekommen, aber da muss ich sie noch besser kennenlernen, um mir eine Meinung zu bilden. Genauso wie mit Ciri. Ich kann aber sagen, dass mir die Charaktere besonders gut gefallen, deswegen werde ich weiterlesen.

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