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skjoon

Posted on 13.8.2020

Skye wird entführt, betäubt und als sie in einem Kofferraum eines Autos erwacht, rechnet sie jederzeit mit ihrem Tod. Aber der Entführer lässt sie am Leben und verschleppt sie auf ein Boot Richtung Mexiko! Es vergehen Wochen über Wochen auf dem Boot und Skye fürchtet um ihr Leben. Sie sehnt sich immer öfters nach einem Ende, doch je mehr Zeit sie auf dem Boot mit ihrem Entführer verbringt, desto öfter erinnert dieser sie an ihren alten Kindheitsfreund Esteban... Ich wurde auf diesen Roman aufmerksam, da eine liebe Bloggerfreundin von diesem Buch in den höchsten Tönen schwärmte - und so war meine Neugier geweckt!! Die Geschichte hätte durchaus so viel Potential gehabt, nur leider wurde meiner Meinung nach, das meiste total verschenkt. Mal im Ernst, eine Entführungsgeschichte klingt spannend und wenn sich das Opfer und der Entführer kennen, ist das noch spannender aber was zum Teufel hat sich die Autorin bitte bei dieser Geschichte gedacht? Die Geschichte ist einfach so öde, langweilig und nur ganz selten wirklich unterhaltsam.Dazu kommt noch, dass vieles einfach absolut unglaubwürdig ist und ich beim lesen, des öfteren den Kopf schütteln musste. Die Liebesgeschichte hat mich auch überhaupt nicht berührt und ich habe mich beim sehr, sehr, sehr, sehr gelangweilt! Am liebsten hätte ich das Buch ja abgebrochen, aber da ich dies hasse, habe ich es eben durchgezogen. Das Ende ist kitischig, unglaubwürdig und dämlich! Ich verstehe auch den großen Hype, der um dieses Buch herrscht, nicht! Ich habe eine schöne, packende, dramatische Liebesgeschichte erwartet,die mich in ihren Bann zieht! Bekommen habe ich ein irrsinnig langweiliges Buch, mit einer Lovestory die unglaubwürdig und langweilig war. Dazu noch Protagonisten,die alles andere als sympatisch waren und einer Geschichte, die einfach überhaupt nicht zusammenpasst. Das Buch will Liebesroman, Erotikroman, Thriller und Krimi sein! Ein Mix, dem das Buch nicht gerecht wird! Ich werde in Zukunft einen großen Bogen um Bücher der Autorin machen und vergebe "Paper Swan" derweil schwache 2 von 5 Sternchen! Hier wurde großes Potential verschenkt!

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