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Carina

Posted on 28.5.2020

Irgendwie steht dieses Buch zwischen schlecht und gut, wobei es eher zu einem okay tendiert als zu eimem gut. Die Progonistin Sophie lebt unglaublich in ihren Gedanken und somit besteht dieses Buch auch hauptsächlich aus ihren wirren Gedanken, die für mich oft mal auch einfach zu viel waren und sich so durchs Buch gezogen haben. Ich hatte auch sehr selten Sympathie Punkte für sie. Am Anfang war sie nur eine vorlaute Göre für mich, die ihrem Vater keine Liebe im Leben gönnt und es ihm absichtlich schwerer macht. Im Verlauf der Geschichte wurde sie mir durch ihre vielen Gedanken sympathischer, aber gemocht habe ich sie trotzdem nicht, sowie auch keinen anderen in diesem Buch. Nur die Stiefmutter Lena schaffte es sofort Sympathie Punkte zu sammeln und so blieb es auch bis zum Ende. Die einzigen Momente die mir unglaublich gefallen haben waren die Gespräche zwischen Alex und Sophie, die so echt und ungebunden waren, aber ihre Beziehung sehe ich sehr als toxisch an, denn am Ende das ganze Drama hat mir ihre Beziehung kaputt gemacht

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