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cozybibliophilie

Posted on 11.5.2020

Hannah und Nik wohnen zusammen auf der Sprungstation „Heimdall“. Sie ist die Tochter des Kommandanten, er gehört zu einem Mafia-Clan. So unterschiedlich sie auch sind, als die Sprungstation angegriffen wird, bleibt ihnen nichts anderes übrig als zusammen zu arbeiten. Es handelt sich nicht um irgendwelche Angreifer, die Sprungstation wird von den Bei-Tech Leuten angegriffen, die auch „Kerenza“ angegriffen haben. Sie wollen verhindern, dass die Hypatia auf Heimdall ankommt. Nichts zuletzt bedroht durch den Angriff ausgelöst ein defektes Wurmloch das Leben auf „Heimdall“… Das Cover ist hier natürlich auch wieder wirklich klasse. Der Schreibstil ist wieder ganz besonders, denn alles ist in Akteneinträge, Aufnahmen von Überwachungskameras, Protokollen usw. geschrieben. Auch wenn das Konzept dasselbe ist wie im ersten Teil, hatte es mir dort etwas besser gefallen. In diesem gibt es mehr der Überwachungskamera-Protokolle und die fand ich im ersten Teil immer am langweiligsten. Auch fand ich insgesamt die Geschichte im ersten Teil besser. Vielleicht, weil das Konzept dort noch neu war? Das kann durchaus sein. Mir waren Hannah und Nik nicht so sympathisch wie Kady und Ezra, auch wenn ich dann doch irgendwann mit ihnen warm wurde und mitgefiebert habe. Die Geschichte um „Heimdall“ hatte einen Plot, den ich nicht habe kommen sehen, was ich natürlich sehr gut fand! Jetzt muss ich mal schauen, ob ich die Reihe auf Englisch beende, denn sie wird leider nicht weiter übersetzt. Insgesamt fand ich „Gemina“ auch wieder sehr gut, aber etwas schwächer als „Illuminae“.

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