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languagesofdreams

Posted on 24.3.2020

Dieses Buch ist ein Rezensionsexemplar. Dass heißt ich habe das Buch kostenlos vom Verlag/ Autor zugeschickt bekommen, was weder meine Meinung noch meine Rezension in keiner Weise beeinflusst. Die Arena. Wenn ich an den Namen höre, denke ich an die Wunderschönen Erinnerungen, als ich im Zirkus sah‘s und staunend, den Menschen zugeschaut habe. Die Erinnerungen haben eins gemeinsam. Sie sind schön, voller Glück und Faszination. All dass hat „Die Arena- Tödliches Spiel“ nicht. Okay, Faszination vielleicht ein bisschen, aber vor allem hat ein Gefühl, mich die ganze Zeit beim Lesen begleitet: Ekel. So viel Ekel, mir wurde fast schlecht. Was nicht heißt, dass das Buch schlecht war, aber fangen wir von vorne An. Das Cover ist schön, aber nichts besonderes. Es zeigt, aber schonmal womit man im Buch zutun hat. Auch der Titel tut dieses und es führt einen nicht auf die Falsche Fährte, dass es eine Super Süße Geschichte ist. Der Schreibstil hat mich an den von Jennifer Estep erinnert, wie sie Geräusche ausschreibt, aber sonst auch und wie ihr wisst Liebe ich Jennifer Estep. Was mich hier nur geatmet hat, waren die ganzen Satz und Wort Wiederholungen, die nicht hätten sein müssen. Die Geschichte begann sehr spannend und zeigte Sofort, wohin es geht und dass man keine Zuckersüße Geschichte erwarten kann. Denn diese Geschichte ist Brutal Eklig und einfach nur zum Kotzen. Ihr wollt wissen, warum es mir so schlecht geht? Direkt am Anfang des Buches, werden die Dregs, die niederen Figuren, ausgepeitscht. Die Show wird so aufgebaut, dass möglichst viele Artisten auf Grauenvolle Art und Weise sterben. Und die Pure sehen zu und ergötzen sich noch daran. Einfach nur Eklig. Auch wenn man die Art, der Geschichten schon kennt, (niedrige Menschen und höher Menschen) so habe ich diese zwei Klassengemeinschft noch nie so stark gespürt wie hier. Die Dregs werden wie Dreck behandelt, warum? Dass weiß keiner, aber solange die Regierung Angst macht, geht es so weiter. Ihr kann man sehen was Angst und die Schürung mit den Menschen macht. In diesem Buch sieht man die Tiefen Abgründe, der Menschheit, die ich nicht mehr sehen möchte. Oft mochte ich die Nebencharaktere mehr, als die Hauptfiguren, denn diese Wahren so gut ausgearbeitet, dass sie die Protagonisten übertroffen haben. Von Francis, den ich sehr interessant fand und trotzdem hasste, über die Mutter, die ich immer noch nicht richtig einschätzen konnte, zum Zirkusdirektor, der in seiner Fantasy gefangen ist, irgendwann ein Pure zu werden. Dahingegen, sind Ben und Hishimo sehr Blas. Auch die Liebesgeschichte, der beiden fand ich zu schnell erzählt und es wurde zu schnell von Liebe geredet. Ich hätte mir gewünscht, dass sich dort mehr Zeit gelassen hätte, da es richtig gut werden konnte. Mich haben hin und wieder die Kurzen Kapitel gestört. Da ich auf Manchen Seiten, nur die Hälfte beschrieben war und dann wurde wieder die Sicht gewechselt. Dass hat das lesen anstrengend gemacht. Fazit: Dieses Buch war eklig, aber es hat etwas in mir ausgelöst und außer ein paar kleinen Mängeln mochte ich das Buch sehr. 4/5 Sternen

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