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Bücherprinzessin

Posted on 15.3.2020

Die Frau, die sich Carolin nennt, ist auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit, untergetaucht in Wien auf dem Zentralffriedhof. Sie ist offiziell tot, doch dann wird sie gegen ihren Willen wieder ins Leben gerufen für eine verdeckte Ermittlung. Im Baugewerbe gab es mehrere Unfälle auf Baustellen in München. Und alles dreht sich um drei Famililen und ein Großprojekt. Bisher hatte ich noch nichts von Ursula Poznanski gelesen.          Allerdings hat mich der Klappentext und das Cover von Vanitas neugierig gemacht. Der Schreibstil ist super angenehm. Trotzdem hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte rein zukommen. Leider fand ich den Anfang extrem zäh. Ich mag es einfach nicht wenn man 200 Seiten mitliest wie jemand recherchiert .. und das auch noch schlecht! Davon abgesehen ist die Beschreibung absolut übertrieben, wenn dann ist es ein Krimi ... Teilweise hatte ich beim Lesen das Gefühl, der Autorin wäre noch etwas eingefallen, was sie in die Geschichte einbringen möchte und hat sich dadurch ein bisschen verzettelt. .                                                                                                                Denn am Ende wurden Dinge aufgelöst, die in der Geschichte kaum Beachtung gefunden haben.                                                                                                     Genauso ging es mir mit dem Klappentext,  der für mich eine ganz andere Geschichte widerspiegelt. Die letzten 100 Seiten sind gut und auch spannend das hat für mich das ganze noch gerettet. Ob ich allerdings Bock auf den zweiten Teil habe weis ich nicht. Wohl eher nicht 🤷‍♀️

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