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seiten.blick

Posted on 28.2.2020

Das Drachentor hat wie Nijura eine neue Auflage erhalten mit einem neuen Cover, welches mich mehr angesprochen hat als das alte. Es passte optisch mit Nijura zusammen. Ob Rabenmond wohl auch eine neue Auflage dieser Art erhält? Freuen würde ich mich darüber auf jeden Fall. Ich habe schon lange nicht mehr zu einem Buch gegriffen, dessen Inhalt sich um Drachen dreht. Ich bin kein all zu großer Fan von Drachen, aber bei Drachentor konnte ich nicht nicht zugreifen. Die Geschichten von Jenny haben mich in meiner Jugend begleitet, und so auch Drachentor. Ich muss gestehen vor dem Lesen nicht mehr gewusst zu haben worum es in Drachentor nochmal ging und da ich kein all zu großer Drachen-Leser bin, kam ich zu Anfang etwas schlechter in die Geschichte hinein. Aber sobald ich mehrere Kapitel gelesen hatte, habe ich den Weg in die Geschichte gefunden und war Feuer und Flamme für sie. Die Protagonisten haben mich alle überzeugen können. Sie waren mir sympathisch, egal ob „gut“ oder „böse“. Denn durch den Perspektivenwechsel habe ich viele Handlungen der Charaktere gut verstehen und nachvollziehen können. Die Geschichte hatte viel Fantasie, aber nicht zu viel damit es zu unrealistisch wurde. Der Schreibstil hat mir wie immer gut gefallen. Er war nicht kitschig, zu feminin oder dergleichen, viel mehr ist es märchenhaft und unverkennbar für Jenny. An Spannung fehlte es mir im Drachentor so überhaupt nicht. Der Anstieg an Spannung gegen Ende war kaum mehr auszuhalten und das Ende hat mich richtig umhauen können. Es ist ein typisches Ende für Jenny, aber trotzdem so unglaublich unvorhersehbar und gut! Wie sie mit den Emotionen der Leser spielt, ist einfach nur unglaublich!

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