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kate

Posted on 28.2.2020

„Selection Storys – Liebe oder Pflicht“ von Kiera Cass ist ein kleiner Appetitanreger und bietet einige kurzweilige Lesemomente, die dem Leser der „Selection“-Reihe bereits bekannt sind. Jedoch dieses Mal aus der Sicht der jeweiligen männlichen Figuren – Maxon und Aspen. Auch wenn die Geschehnisse bereits bekannt sind, so macht es dennoch Spaß zu sehen, wie Maxon bzw. Aspen die jeweilige Situation erlebt haben. Damit ermöglicht Kiera Cass ihren Lesern einen wunderbaren Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt der beiden männlichen Charakteren. Für mich persönlich war die Kurzgeschichte „Der Prinz“ einen Hauch besser als die des „Leibwächters“. Ich könnte auch gar nicht benennen, woran dies genau liegt, da stilistisch beide recht gleich sind. Zudem habe ich durch „Selection Storys – Liebe oder Pflicht“ nun einen klaren Favoriten und bin für Team Maxon. In „Selection – Die Elite“ gab es einige Momente, die mich in Bezug auf Maxon ein wenig zwiegespalten zurück gelassen haben. Auch wenn „Selection Storys – Liebe oder Pflicht“ keine wirklich neuen Erkenntnisse bringt, so mach es dennoch Spaß Maxon und Aspen aus einer neuen Sicht zu sehen. Zudem steigert es die Vorfreude auf den dritten Band „Selection – DerErwählte“, der voraussichtlich im Februar 2015 erscheinen soll. Zusätzlich zu den Kurzgeschichten sind noch die Stammbäume von America, Aspen und Maxon im Buch enthalten. Zudem ein Interview mit Kiera Cass und eine Übersicht über die auserwählten Mädchen. Interessant zu sehen, was sich Kiera Cass für ihre erschaffene Welt alles so ausgedacht hat. Fazit „Selection Storys – Liebe oder Pflicht“ von Kiera Cass sorgt für einige kurzweilige Lesemomente und ermöglicht Einblicke in die Gedankenwelt von Maxon und Aspen. Als kleine Überbrückung um das Warten auf den dritten Band zu verkürzen ist es wunderbar geeignet.

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