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lesemama

Posted on 16.2.2020

Es war mir zu langatmig Zum Buch: Andrea ist mit ihrer Mutter Laura an Andreas Geburtstag Essen, als in dem Lokal ein junger Mann Amok läuft. Nun bekommt Andrea nicht mehr aus dem Kopf, wie gelassen und leicht Laura den Attentäter tötet. Nach und nach muss Andrea feststellen, dass sie ihre Mutter eigentlich gar nicht kennt. Wer ist diese Frau? Meine Meinung: Karin Slaugther ist eigentlich eine meiner Lieblingsautorinnen gewesen, von ihr habe ich bisher jedes Buch gekauft, ohne groß über den Klappentext zu lesen oder gar Meinungen abzuwarten, aber dieses Mal hat sie mich enttäuscht. Das Buch war streckenweise so langatmig, dass ich tatsächlich zwischendurch überlegte abzubrechen. Am Ende war ich dann doch froh, dass Buch gelesen zu haben, aber die Geschichte kommt nicht an die Storys von von Chief Tolliver odet an die Will Trent Reihe ran. Erzählt wird im zwei Zeitebenen, einmal 2018 und dann 1986. Das mag ich normalerweise gerne, es war auch stimmig, aber die Kapitel waren meiner Meinung nach viel zu lange und die ganze Geschichte würde zu langatmig und mit zu wenig Spannung erzählt. Ich wünsche mir, dass Karin Slaugther weiterhin von Sarah und Will erzählt ...

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