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Posted on 15.2.2020

Die ersten beiden Bände von Götterfunke haben mich schon sehr begeistern können. Ich mag Marah Woolf’s Schreibstil sehr gerne und auch das Götterthema hat mich sehr fasziniert, weil man einige Hintergrundinformationen erhält. Daher war ich auch sehr gespannt auf das Finale. Der Einstieg fiel mir wieder recht leicht. Da das Erscheinungsdatum von Band 2 nicht allzu lange zurück liegt, war mir das Ende noch sehr präsent. Das Jess Cayden “abgelehnt” hat und behauptet, dass sie ihn nicht lieben würde. Relativ schnell merkt man aber, dass das überhaupt nicht der Fall ist und für mich persönlich war es an manchen Stellen echte Anstellerei von Jess, dass sie ihm nicht glauben wollte. Aber zu ihr als Charakter hat es einfach prima gepasst und auch, wenn sie mich damit eher genervt hat, wäre alles andere eher unglaubwürdig gewesen. Jess ist eben stur bis hintengegen und so lässt sie Cayden auch diesmal am ausgestreckten Arm verhungern. Ganz schön tough die Kleine. Die Story fand ich wieder unglaublich spannend, denn es gibt einen Verräter und Zeus’ Anhängern und ich hatte schon so einen kleinen Verdacht. Zwischenzeitlich hatte ich dann aber jemand anderen verdächtigt und so war es doch eine Überraschung, dass dann mein “Anfangsverdächtiger” tatsächlich der Übeltäter war. Wir lernen wieder einige Götter kennen und Jess kämpft verbittert darum, Agrios das Zepter wieder zu entreissen. Dabei kommt ihr immer wieder Cayden in den Weg, der sich wahnsinnige Sorgen macht, dass ihr etwas passieren könnte. Man merkt so sehr, dass er Jess über alles liebt und er tut einem fast schon leid, dass Jess so stur ist. Band 3 endet dann in einem großen Showdown und das Ende ist total süß. Ich war richtig zufrieden und bin restlos begeistert von dieser wundervollen Trilogie.

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