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seiten.blick

Posted on 13.2.2020

Meinung Ja was soll ich nur zu diesem Schluckstück sagen? Tatsächlich fällt es mir sehr schwer hierzu eine Rezension zu verfassen. Erst einmal ein paar Worte zum Cover: Das Cover ist schön, passt zum Titel und der Grund warum ich mir das Buch genauer angeschaut habe. Den Titel fand ich sehr interessant, sodass ich nach dem Lesen des Klappentext dachte: WOW, dieses Buch zu lesen wird ein Schmaus für meine Gehirnzellen sein. Was ich aber letzten Endes erhielt war das Gegenteil von Schmaus. Ich erhielt leider eine langweilige Geschichte, ohne Sinn und verschwendete damit meine Zeit. Die Geschichte hatte Potential, wurde aber in der Umsetzung und den Mangel an Details zuerstört. Die Handlung ist nicht nennswert, da es nicht Tief in die Geschichte geht. Wir befinden uns viel mehr auf der Oberfläche, wo ein Nichts herrscht. Es heißt, in dem Buch geht es um eine Dystopie, aber das ist nicht der Fall. Man wird als Leser nicht aufgeklärt wieso die Welt so geworden ist. Es geht nicht tiefer in die Materie hinein. Viel mehr liest man eine Lebensgeschichte einer Jugendlichen in einer Welt, die nicht mehr heil ist. Ich meine wenn man eine neue Geschichte liest, die sich in einer anderen Welt abspielt, will man doch wissen wieso die Welt so geworden ist, wie sie geworden ist oder nicht? Der Schreibstil ist ok. Er ist einfach und leicht gehalten, aber das schaffen viele Autoren. Die Protagonisten sind ebenfalls in Ordnung. Dass ich keine Bindung zu ihnen aufbauen konnte, hatte mich viel mehr gestört, da die Charaktere wie die Geschichte oberflächlich geblieben sind. An Spannung fehlte leider jede pur. Ab und an gab es einen Moment, der der Spannung näher kommt, aber so wirklich umgehauen haben mich diese Momente nicht. Fazit Rivergold war für mich eine Enttäuschung.

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