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lauras_buchleben

Posted on 2.4.2021

Der 11. September 2001. Ein Tag der jedem im Gedächtnis hängt. Ein Tag an dem jeder weiß, was er getan hat und wo er war. Ein Tag dessen Bilder man nicht vergisst. Garrett M. Graff gibt den Menschen in und auf einmal diese Stille die Worte, die all die Jahre fehlten. Er durchsuchte Interviews und Dokumente auf der Suche nach den Stimmen. Nach den Stimmen von Einsatzkräften, Zeugen und Überlebenden. Daraus entstand dieses Buch. Aus Zitaten der Überlebenden, ihren Gedanken und ihren Ängsten an einem hellen, aber auch dunklen Tag. • Der 11. September ist ein Tag über den ich sehr viel wissen möchte. Ich weiß nicht warum genau, aber dieser Tag lässt mich fassungslos zurück und ich möchte wissen, wie es den Menschen ging, in all den Momenten. Dieses Buch ließ mich sprachlos zurück, denn es gab den Menschen einen Namen und diese waren real. Man erfuhr ihren Beruf und was sie machten, ihre Ängste und ihre Trauer. Ohne große Beschreibungen. Sondern schonungslos und real, so wie sie sich nach all den Jahren fühlten. Man begleitete Menschen vom Morgen des 11. Septembers bis jetzt, Jahre später und alte Namen tauchten wieder, andere tauchten nur kurz auf und verschwanden wieder. Trotzdessen spürte man eine Verbindung und es wirkte real. Vorallem durch dadurch das man so viel erfuhr, war es sehr greifbar. Dadurch das es kein fließender Text war stockte man immer, während des Lesens, und machte sich Gedanken. Nicht nur über die Personen um die es gerade ging, sondern auch um die, die nur vorbei liefen, die Treppen hoch oder runter. Ob sie es überlebten oder verstarben und wie.... • Ein Buch das mich faszinierte und schockiert. Es war toll und zugleich traurig das Geschehen von zeigen berichtet zu bekommen und ihre Sicht zu hören.

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