YOURBOOK.SHOP
Community
!
lesen will
!
lese ich
!
gelesen
Unterstütze Deine Lieblings-Buchhandlung mit jedem Kauf!
!
INFO
!
MOJOS
!
REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
»Als ich wieder gesund bin, will ich Friederike erklären, wie Depressionen sind. Aber Depressionen sind geschickt. Ist man gesund, kann man sich nicht mehr daran erinnern, wie es war, krank zu sein. Und ist man krank, kann man sich nicht vorstellen, je wieder gesund zu werden.« Wenn das noch geht, kann es nicht so schlimm sein ist ein entwaffnend ehrliches Zeugnis vom Leben mit Depressionen. Benjamin Maack ringt der unbarmherzigen Krankheit tragikomische Momente ab und erzählt von ihr in so berührenden wie klaren Bildern. Seine Geschichte ist aber nicht nur Psychiatrie- und Krankenbericht, sondern auch Familiendrama und die Erzählung eines persönlichen Schicksals. Ein schonungsloses, literarisch kraftvolles Buch.
BIOGRAFIE
Benjamin Maack, geboren 1978, studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Volkskunde. Er veröffentlichte die Kurzgeschichten- und Gedichtbände Du bist es nicht, Coca Cola ist es (2004), Die Welt ist ein Parkplatz und endet vor Disneyland (2007) und Monster (2012). Neben weiteren Auszeichnungen wurde ihm beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 2013 der 3sat-Preis sowie der Förderpreis zum Hermann-Hesse-Preis 2016 verliehen. Er lebt und arbeitet als Autor und Journalist in Hamburg.
MOJOS
Mojos von Babscha und trinschen
Babscha
trinschen
Der intensive und beklemmende Bericht eines Betroffenen über sein Leben mit der Depression. Direkt aus dem Kopf auf das Papier gebannt, überzeugend und lesenswert, auch zum besseren Verständnis.
Auf dieses Buch muss man sich einlassen, die besondere Erzählweise lässt den Lesenden die Depression in all ihren Auswirkungen spüren. Sehr beklemmend, aber gleichzeitig sehr stark und überzeugend.
REZENSIONEN
Bewertet von Babscha
Babscha
Wer gerne mal wissen möchte, wie sich eine ausgewachsene klinische Depression anfühlt, der sollte diesen unter die Haut gehenden Bericht eines Betroffenen aus erster Hand unbedingt lesen. Der Autor bekommt vier Jahre nach einer ersten Episode erneut mit ihr zu tun, und zwar die volle Breitseite. Permanente Niedergeschlagenheit, sozialer und innerer Rückzug, Verlust jeden Selbstwertgefühls, stattdessen Wut und Hass auf sich selbst, Panik bei der Wahrnehmung der eigenen Veränderung und der Folgewi...
Weiterlesen
1 Wow