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SUMMARY
Ein Politiker braucht ein dickes Fell und muss einen Shitstorm aushalten können. Wer dem Unmut der Bürger nicht durch geschickte Selbstvermarktung begegnen kann, dem bleibt nur, seinen Hut zu nehmen. Was aber, wenn ein Rücktritt ausgeschlossen ist – wie bei einem Kaiser des römischen Weltreichs? Tiberius (14–37 n. Chr.) hatte nicht dieses »dicke Fell«. Ein Rückzug ins Privatleben war für ihn nicht vorgesehen, und so entzog er sich nicht seinen Pflichten, wohl aber der Öffentlichkeit, flüchtete sich nach Capri. Aber war der Augustus-Nachfolger tatsächlich ein schlechter Regent? Was ist dran an den Exzessen, über die römische Geschichtsschreiber berichten? Holger Sonnabend zieht in dieser Biografie Bilanz. Er ergründet die politischen Leistungen des zweiten römischen Kaisers und verfolgt seinen Lebensweg. Es entsteht das Bild eines klugen und weitsichtigen, zugleich aber komplizierten und unglücklichen Mannes, der wegen seiner mangelnden kommunikativen Fähigkeiten das Volk verlor.
AUTHOR BIO
Holger Sonnabend, geb. 1956, ist Professor für Alte Geschichte am Historischen Institut der Universität Stuttgart. Der Althistoriker und Theologe Manfred Clauss war bis zu seiner Emeritierung Professor für Alte Geschichte an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt. Bei der WBG ist er Mitherausgeber der Reihe ›Historische Biografien‹. In jüngerer Zeit erschien von ihm u.a. ›Alexandria. Biographie einer Weltstadt‹ (2003) und ›Mithras. Kult und Mysterium‹ (2012).
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REVIEWS
Reviewed by Matzbach
matzbach
Tiberius war nach Augustus von 14 -37 n. Chr. der zweite Princeps, also der zweite römische Kaiser. Wenig weiß man über ihn, wahrscheinlich kennen durch die biblische Geschichte weitaus mehr Menschen den Namen seines Statthalters in der Provinz Judäa, Pontius Pilatus, als den seinen. Vergleichsweise wenig historisch Bleibendes ist unter seiner Herrschaft passiert, sieht man mal von der Kreuzigung eines Religionsgründers ab, für die er aber nicht verantwortlich war und von deren Vollzug in einem ...
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