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Runas Schweigen
Vera Buck

Runas Schweigen

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3.8/5
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
»Man kam nicht her, um zu genesen, sondern um zu sterben.« Paris, 1884. In die neurologische Abteilung der Salpêtrière-Klinik wird ein kleines Mädchen eingeliefert: Runa, die allen erprobten Behandlungsmethoden trotzt und den berühmten Arzt und Hysterieforscher Dr. Charcot vor versammeltem Expertenpublikum blamiert. Jori Hell, ein Schweizer Medizinstudent, wittert seine Chance, an den ersehnten Doktortitel zu gelangen, und schlägt das bis dahin Undenkbare vor. Als erster Mediziner will er eine Patientin heilen, indem er eine Operation an ihrem Gehirn durchführt. Was er nicht ahnt: Runa hat mysteriöse Botschaften in der ganzen Stadt hinterlassen, auf die auch andere längst aufmerksam geworden sind. Und sie kennt Joris dunkelstes Geheimnis ... Die Hardcover-Ausgabe erschien unter dem Titel »Runa« bei Limes.
BIOGRAFIE
Vera Buck, geboren 1986, studierte Journalistik in Hannover und Scriptwriting auf Hawaii. Während des Studiums verfasste sie Texte für Radio, Fernsehen und Zeitschriften, später Kurzgeschichten für Anthologien und Literaturzeitschriften. Nach Stationen an Universitäten in Frankreich, Spanien und Italien lebt und arbeitet Vera Buck heute in Zürich. Ihr Debütroman »Runa« (im Taschenbuch »Runas Schweigen«) wurde für den renommierten Glauser-Preis nominiert und, wie auch der Nachfolger »Das Buch der vergessenen Artisten«, von Lesern und der Presse hoch gelobt.
MOJOS
Mojos von vicisbookblog, Tintenbluete und andere
vicisbookblog
Tintenbluete
Toula
Dieses Buch war einfach genial. Ich fand es toll zu sehen wie die damaligen Behandlungsmethoden für Psychologische Krankheiten aussahen und war einfach nur geschockt.
Vera Buck hat mit „Runa“ einen aufwendig recherchierten Roman geschrieben, der dem Leser jede Menge Wissen über die Behandlung von sogenannten „Hysterikerinnen“ liefert.
Es ist eine interessante und gleichzeitig schockierende Geschichte
REZENSIONEN
Bewertet von Ella Liander, Gittenen Bücherfr... und andere
Ella Liander
Gittenen Bücherfresserchen
Tintenbluete
Meine Meinung: 
Ich war so glücklich, eines meiner Subleichen mit diesem Buch gelesen zu haben. 
Aber ehrlich gesagt auch ziemlich sauer auf mich selbst, nicht schon längst fertig gewesen zu sein. Denn die Thematik Psychatrie ist eines meiner persönlichen Lieblingsthemen. Und wird auch in diesem Buch aufgegriffen. 

Cover: Für mich ist das Cover ziemlich düster- lauter Blasen/Pfützen sind auf dem Cover zu sehen. Und in einer zeigt sich ein kleines Mädchen, das mit Sicherheit Runa darstellen soll...
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Wow
Gittenen Bücherfresserchen
Runa spielt Ende des 19.Jahunderts in Paris, unter anderem im Hopital Salpetriere,eine Klinik für Siechende ,Nerven- und Geisteskranke. In dieser Klinik werden neben (wie man sich schon denken kann) Recht rüder Verwahrung, an den  Patientinnen geforscht und recht zweifelhafte Experimente gemacht. Dies wäre schon schlimm genug, ein Arzt geht soweit, dass er vor seinen Studenten eine wöchentliche Vorführung mit Patientinnen veranstaltet, in dem er sie " tanzen" lässt. Die Patientinnen werden im w...
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Wow
"Runa“ ist ein Buch, das lange Zeit auf meiner Wunschliste stand. Der Klappentext verspricht eine dunkle und spannende Geschichte rund um ein kleines Mädchen namens Runa. Schon auf den ersten Seiten begann ich allerdings zu ahnen, dass Runa anders wie man aufgrund des Titels und des Klappentextes meinen könnte, nicht die Protagonistin der Geschichte ist – im Gegenteil: Sie erscheint erst im späteren Verlauf der Geschichte auf der Bildfläche.

Im Mittelpunkt von „Runa“ steht der Medizinstudent Jo...
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Wow