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Agnes Ofner

Nicht so das Bilderbuchmädchen

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ZUSAMMENFASSUNG
Gegenüber von Zara wohnt Sam. Sie kann genau in sein Zimmer sehen. SAm weint oft, und das beunruhigt Zara so sehr, dass sie überlegt, wie sie helfen könnte. Mit "Hallo ich bin Zara" auf drei Zetteln im Fenster beginnt ein vorsichtiger Kontakt über die Straße hinweg. Die beiden lernen sich über ihre Botschaften besser kennen, aber Sam macht schnell klar, dass er Distanz braucht und Zara nicht treffen möchte. Die hat ohnehin anderes zu tun: Sie will Josef herumkriegen, in den sie verliebt ist, und mit Miriam, ihrer besten Freundin, ist es auch gerade schwierig.Sam lebt zurückgezogen, weil er sich in seinem Körper nicht wohl fühlt. Das ist der eines Mädchens, was mit jedem Tag sichtbarer wird.Am Ende bringt Zara fast ihren ersten Freund mit Erdnüssen um und landet in dem Krankenhaus, in dem Sam mit seinen Eltern auf ein Arztgespräch wartet. Und dann ist zwar noch immer nichts einfach, aber langsam versteht Zara, was Sams Problem ist.
BIOGRAFIE
Agnes Ofner wurde 1989 in der Steiermark geboren. Sie maturierte in Graz und studierte anschließend Fennistik und Nederlandistik in Wien. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Grafik-Designerin an der Graphischen. Seit sie sich erinnern kann, denkt sie sich Geschichten aus, die sie in Bildern und Worten zu Papier bringt. Heute arbeitet sie als freischaffende Illustratorin und Autorin in Wien und unterrichtet Luftakrobatik.
MOJOS
Mojos von Bücherwürmle
buecherwuermle
Bücherwürmle
Eine Geschichte, die Mitgefühl und Schmunzeln auslöst, zum Denken anregt, Erkenntnis spendet. Von Gänsehaut zum wohlig warmen Schauer. Herzliches Lachen genauso wie offene Münder und Tränchen...
REZENSIONEN
Bewertet von Bücherwürmle und Yvonne Franke
buecherwuermle
yvonnefranke
Bücherwürmle
Ich möchte gerne mit einem Zitat aus dem Buch beginnen, das ich besonders schön fand: „Vielleicht sind Wohnungen und Häuser so wie Menschen. Von außen glaubt man, es sei alles in Ordnung, und in den warmen Wohnzimmern ließe sich gut leben, aber in Wirklichkeit stimmt das überhaupt nicht.“
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Die Geschichte handelt von zwei Menschen, die sich so ganz anders kennenlernen, als man das normalerweise so tut: per Fenster (nein, das ist nicht der Name einer neuartigen App😆).
Der Anblick eines Zi...
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Wow
Gleich gegenüber von Zaras Fenster ist das Fenster zu Sams Zimmer. Nur eine schmale Gasse und und zwei Fensterscheiben liegen zwischen ihnen und Zara kann genau sehen, dass Sam der traurigste Junge der Welt ist. Es ist ihr peinlich, dass sie hingesehen hat, aber jetzt kann sie nicht mehr wegsehen und muss etwas unternehmen. “Hallo ich bin Zara” schreibt sie auf große Zettel und hängt sie in die Fensterscheibe. Und über diesen Abstand hinweg kann auch Sam eine neue Freundschaft zulassen. Sam, der...
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