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ZUSAMMENFASSUNG
Ein Antiquar wird von einem wildgewordenen Hippie überfallen, der von Truman Capote die Nase voll hat. Eine junge Frau trifft, unerkannt, nach zwanzig Jahren Fritz wieder - den so ver­ehrten Vater ihrer Freundin aus Kindertagen. Ein Hypochonder beschließt, das Kind seiner Cousine großzuziehen, damit seine Kopfschmerzen endlich einen Grund haben. Quirlig, klug und humorvoll - von Menschen, die über kurz oder lang finden, was ihnen zu ihrem Glück fehlte. »Zehn Geschichten, die doppelbödig schillern und funkeln« Kölnische Rundschau
BIOGRAFIE
Husch Josten, geboren 1969, studierte Geschichte und Staatsrecht in Köln und Paris. Sie volontierte und arbeitete als Journalistin in beiden Städten, bis sie Mitte der 2000er-Jahre nach London zog, wo sie als Autorin für Tageszeitungen und Magazine tätig war. 2011 debütierte sie mit dem Roman »In Sachen Joseph«, der für den Aspekte-Literaturpreis nominiert wurde. Zuletzt erschienen die Romane »Hier sind Drachen« (2017) und »Land sehen« (August 2018). 2019 erhielt Husch Josten den Konrad-Adenauer-Literaturpreis. »Fragen sie nach Fritz« (2013) ist ihr vielgelobter Geschichtenband.
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REZENSIONEN
Bewertet von joberlin
joberlin
Ich lernte Husch Josten 2012 mit ihrem Roman "Das Glück von Frau Pfeiffer" kennen. Seitdem lese ich alles von ihr und freue mich über diese Geschichtensammlung, die jetzt im Piper Verlag neu als Taschenbuch aufgelegt wird.

"Fragen Sie nach Fritz" – geheimnisvoll spannend klingt das und verführt sofort zum Lesen. In der Titelgeschichte trifft eine Frau den verehrt-bewunderten Vater ihrer Kinderfreundin wieder. Wie hat er sich verändert? Wird er sie erkennen? Hält er auch dem Erwachsenenblick noc...
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Wow