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Jonas Jonasson

Die Analphabetin, die rechnen konnte

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3.6/5
1,127 Bewertungen
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Freuen Sie sich darauf, was diesem herrlich verrückten Autor für seine neue Protagonistin eingefallen ist! Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gleich die gesamte Weltpolitik durcheinander... Spitzzüngig und mit viel schwarzem Humor rechnet Jonasson in seinem neuesten Roman mit dem Fundamentalismus in all seinen Erscheinungsformen ab. Eine grandiose Geschichte, die dem »Hundertjährigen« an überbordenden Einfällen, skurrilen Wendungen und unvergesslichem Charme in nichts nachsteht!
BIOGRAFIE
Jonas Jonasson, geboren 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Nach 20 Jahren in der Medienwelt hatte er Lust auf einen radikalen Neuanfang, verkaufte die Firma und schrieb den Roman, über den er schon jahrelang nachgedacht hatte: »Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand«. Sein Debüt wurde in Schweden - und danach weltweit - zum absoluten Bestseller und auch zu einem international erfolgreichen Kinofilm. Auch Jonassons weitere Romane wurden gefeierte Bestseller, zuletzt »Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte«.
MOJOS
Mojos von Torsten Schubert, sbs und 4 andere
Torsten Schubert
sbs
sato
_bookish_cat_
+2
sommerlese
Der Nachfolger von "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg...". Und leider nur eine schlechte Wiederholung desselben Musters. Weniger originell und deshalb in großen Teilen langweilig.
Schrullige Charaktere, Kritik an der Apartheid und die Darstellung von Gefahren durch Atombomben sind trotz der irrwitzigen Art der Erzählung erzeugend.
Auch in seinem 2. Roman setzt Jonasson auf skurrile Charaktere in abstrusen Situationen, schwarzer Humor und verrückte Ideen prägen die Geschichte.
Faszinierender Humor in einer unmöglichen Geschichte, die aber während des Lesens total real und selbstverständlich wirkt!
Fantasievoll, witzig, schreibgewandt, skurril, unterhaltsam, wissenschaftlich, aber ab der Mitte mit einigen Längen!
REZENSIONEN
Bewertet von sommerlese, _bookish_cat_ und 2 andere
sommerlese
_bookish_cat_
sbs
franziskaschönbach
Jonasson beginnt seine Geschichte im Apartheidsystem Südafrikas. Wir begleiten die junge Nombeko, die dank einer Hochbegabung ein Rechengenie ist und dank ihrer harten Lehre im Slum eine Kämpferin wurde und so ohne Zugang zu Bildung trotzdem Lesen und Schreiben lernte, außerdem noch Chinesisch und Atomphysik. Nach einem Unfall arbeitet sie als Putzfrau beim Chef der südafrikanischen Atombehörde und eignet sich das nötige Fachwissen an. Schliesslich kommt sie illegal nach Schweden, im Gepäck eine...
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2 Wows
Manchmal braucht es einfach unmögliche Geschichten - dazu gehören für mich definitiv die Bücher von Jonas Jonasson! Die Analphabetin Die Rechnen Konnte habe ich vor Jahren bereits als Hörbuch gehört, und vor ungefähr einem Jahr im öffentlichen Bücherschrank entdeckt. So lange lag es auf dem SuB! Aber nun habe ich endlich die Zeit gefunden und es gelesen.

Es ist eine so unwahrscheinliche, wilde Geschichte, die mit so vielen Zufällen so unmöglich scheint, dass man sich während des Lesens über so...
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1 Wow
Irrwitzige Kombination aus realen Fakten und einer hanebüchenen Geschichte

Die Erzählung ist über weite Strecken einfach nur sehr witzig und weist kaum Längen auf – vom Mittelteil mal abgesehen. Der Schreibstil ist rund, die Kombination als Fakt und Fiktion hat mich nicht nur einmal laut lachen lassen. Auch Kopfschütteln und ein wenig Entsetzen blieben beim Lesen nicht aus. Dabei erscheint es so, als habe der Autor mit viel Leichtigkeit selbst die komplexesten politischen Bezüge gekonnt eingeba...
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2 Wows
franziskaschönbach
Nach kleinen Anlaufschwierigkeiten, bis ich mich an diesen Stil und diese abgedrehte und rasante Hin und Her gewöhnt hatte, konnte mich das Buch doch noch überzeugen. Es war stets unterhaltsam und brachte mich immer wieder zum Lachen. Ich fand es super, wie einige Politiker aufs Korn genommen werden und das Buch trieft nur so vor Ironie und Sarkasmus, was ich ja immer liebe. Ich kann das Buch also trotz den Anlaufschwierigkeiten empfehlen.
1 Wow