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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Janie Jenkins hat alles: Ruhm, Geld und gutes Aussehen. Doch dann wird ihre Mutter ermordet - und alle Beweise sprechen gegen sie. Das Problem: Janie kann sich selbst nicht daran erinnern, was in jener Nacht geschehen ist. Als sie zehn Jahre später aus dem Gefängnis entlassen wird, macht sie sich auf die verzweifelte Suche nach der Wahrheit. Eine Spur führt sie in die kleine Stadt Adeline in South Dakota, wo sie unter falscher Identität Stück für Stück die Vergangenheit ihrer Mutter entschlüsselt. Warum musste diese sterben - und trägt Janie tatsächlich Schuld an ihrem Tod?
BIOGRAFIE
Elizabeth Little ist in St. Louis geboren und aufgewachsen. Sie studierte an der Harvard University und veröffentlichte Artikel in der New York Times und dem Wall Street Journal. Nach zwei Sachbüchern wurde ihr Debütroman auf Anhieb ein Los Angeles Times Bestseller. Elizabeth Little lebt mit ihrer Familie in Los Angeles.

PRODUKTDETAILS

MOJOS
Mojos von lovely_girl
lovely_girl
Wunderbarer Schreibstil und eine interessante Story, die jedoch schleppend verlief. Ich wünschte mir einfach mehr Spannung. Ich denke, dass man über dieses Buch streiten kann.
REZENSIONEN
Bewertet von stephanienicol und lovely_girl
stephanienicol
lovely_girl
Nach zehn Jahren Haft wird die 27-jährige Janie Jenkins aus dem Gefängnis entlassen. Vor zehn Jahren wurde sie des Mordes an ihrer Mutter angeklagt und verurteilt – nun wurde das Urteil aufgehoben. Viele glauben jedoch immer noch daran, dass Janie des Mordes schuldig ist und fordern Gerechtigkeit. Sie wissen nicht, dass Janie selbst nicht einmal weiß, ob sie ihre eigene Mutter getötet hat. Und so wird das zu ihrer ersten Aufgabe nach ihrer Entlassung: sie nimmt einen anderen Namen an und macht s...
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Wow
Als ich das Cover sah, hat mich gleich in seinen Bann gezogen, denn es versprach eine interessante Geschichte. Der Klappentext war dann der Grund, warum ich es endgültig lesen musste.

Die Erzählperspektive war das erste, was mir gleich aufgefallen ist. Man hatte das Gefühl, Janie Jenkins würde einem ihre Geschichte erzählen. Alles wurde locker in der Ich-Perspektive erzählt und man fühlte sich auch mit ihr verbunden. Ich weiß nicht, ob ich sie mag oder nicht, denn sie benahm ab und zu wie die t...
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Wow