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Jan Bürger

Zwischen Himmel und Elbe

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ZUSAMMENFASSUNG
Hamburg, die Stadt an der Elbe, gewann nicht durch Fürsten oder den Klerus Bedeutung, sie wartet nicht mit Schlössern und Burgen auf. Hamburg wuchs allein durch den Handel und war mit seinem Hafen ein halbes Jahrtausend lang für Reisende und Auswanderer das Tor zur Welt.
Früher als andere deutsche Städte wurde Hamburg zum Schmelztiegel der Lebensformen und Kulturen. Die Hansestadt, wie wir sie heute kennen, ist überwiegend in den vergangenen hundertfünfzig Jahren entstanden. Dennoch begegnet uns in ihr an vielen Orten plötzlich die ältere Vergangenheit. Mit dem Liniennetz der Hamburger U- und S-Bahnen als Orientierungshilfe streift Jan Bürger mit uns durch die Straßen und Viertel und erzählt die Geschichte ihrer vielfältigen Kultur und derer, die sie schufen. Von Literatur und Theater, von Musik und Museen, von Gräbern und Gelehrten, vom Strich und vom Hafen, vom Hirschpark und von Övelgönne – von Lessing, Carl Philipp Emanuel Bach, Anita Rée bis hin zu Wolfgang Borchert, Peter Rühmkorf, Brigitte Kronauer, den Beatles und der Elbphilharmonie. Eine kulturgeschichtliche Entdeckungsreise durch eine der aufregendsten deutschen Städte.
BIOGRAFIE
Jan Bürger, 1968 geboren, studierte in Hamburg, veröffentlichte Bücher über Hans Henny Jahnn, Gottfried Benn und Max Frisch und ist Mitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg. Er war Redakteur in Berlin und Gastprofessor in Nashville, Tennessee. Seit 2002 arbeitet er am Deutschen Literaturarchiv Marbach, wo er u.a. den Nachlass von Peter Rühmkorf betreut.
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