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Das Café der Existenzialisten
Sarah Bakewell

Das Café der Existenzialisten

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ZUSAMMENFASSUNG
Wie macht man Philosophie aus Aprikosencocktails? Für Sartre kein Problem: Er machte Philosophie aus einem Schwindelgefühl, aus Voyeurismus, Scham, Sadismus, Revolution, Musik und Sex. Sarah Bakewell erzählt mit wunderbarer Leichtigkeit, wie der Existenzialismus zum Lebensgefühl einer Generation wurde, die sich nach radikaler Freiheit und authentischer Existenz sehnte. Ihre meisterhafte Kollektivbiographie der Existenzialisten ist zugleich eine höchst verführerische Einladung, die existenzialistische Lebenskunst heute neu zu entdecken.
BIOGRAFIE
Sarah Bakewell lebt als Schriftstellerin in London, wo sie außerdem Creative Writing an der City University lehrt und für den National Trust seltene Bücher katalogisiert. Bei C.H.Beck erschien von ihr bereits «Wie soll ich leben? oder Das Leben Montaignes in einer Frage und zwanzig Antworten» (2016).
MOJOS
Mojos von robespierre
robespierre
Die (deutschen) Phänomenologen und die (französischen) Existenzialisten. Bakewell gibt eine spannende, witzige und hochinformative Einführung in diese beiden Philosophiezweige. Ich bin sehr angetan!
REZENSIONEN
Bewertet von seeker7
seeker7
Ja, es ist mir klar. Diese Buchbesprechung zielt nur auf eine sehr umgrenzte Zielgruppe. Ich schreibe sie trotzdem. Weil es mich schon ganz für mich alleine reizt, meine Meinung zu einem Buch zu verschriftlichen.

Man kann sich auf mehreren Ebenen mit philosophischen Strömungen auseinandersetzen: Man  informiert sich bei Wickipedia, liest Überblickswerke (z.B. von Precht) oder setzt sich mit den Originaltexten namhafter Philosophen im Original auseinander.
Eine vierte Möglichkeit bietet das hier...
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Wow